Termine..   Ein lauer Sommerabend. Eine Bar.

Zwei Verliebte. Ein geschäftiger Barkeeper.

Ein verhängnisvoller Irrtum...

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Veniet tempus, quo ista,

quae nunc latent, in lucem dies extrahat.

Colas` Lektionen

 

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"zitty" schreibt:

Keine Schafe, nirgends. Dafür Cocktails und Nachtschwärmer. Mozarts Schäferspiel "Bastien und Bastienne" wird in dieser witzigen Sommer-Inszenierung im Club Zentrale Randlage ins Berliner Thekenmilieu verlegt. Was sich auch zwischen Gin Tonic und Bloody Mary nicht ändert, sind aber natürlich all die komplizierten und verlässlich eintretenden Verwicklungen zwischen Männlein und Weiblein. 

 

Götz Höhne schreibt (Publikumskritik):

Ein prachtvolles, original barockes Orchester. Viele Melodien nach vielen Jahren (>10) ohne "Bastien und Bastienne" kamen mir sofort bekannt, frisch neu vor. Für Kirstin Hasselmann eine schauspielerische Hauptrolle. Ihre Arie "Ich geh jetzt auf die Weide" war wuchtig absurd real. Für Feline Lang eine prächtige Rolle, bei der zu sehen ist, dass sie auch unter "fremder" Regie zu Glanzleistungen aufläuft. Colas, der Christoph-Klemke-Zauberer? Ja! Aber wieder anders... Humorvoll und ernst, barocke Ausgelassenheit bis Ekstase. "Viel Glück zum kalten Bad" und viele Wiederaufführungen!

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